Altro und das Bauhaus: 100 Jahre gemeinsame Geschichte - und mehr neue Ideen als jemals zuvor

Wie Architekten, Objekteure und Handwerker heute das „Prinzip Bauhaus“ nutzen können, um zukunftsweisende Projekte zu realisieren, die den schnelllebigen Zeitgeist überdauern.

"Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau! …Architekten, Maler und Bildhauer müssen die vielgliedrige Gestalt des Baues in seiner Gesamtheit und in seinen Teilen wieder kennen und begreifen lernen."

- Walter Gropius

100 Jahre gemeinsamer Geschichte verbinden Altro mit dem Bauhaus. Blickt man auf den Beginn des Bauhauses im Jahr 1919 von heute aus zurück, stellt sich die Frage: Was machte diese unbändige Innovationskraft des Bauhauses aus, dass es noch heute nach 100 Jahren mit dieser Intensität strahlt? Wie konnten die wenigen hundert am Bauhaus ausgebildeten Architekten, Künstler und Handwerker über fast ein ganzes Jahrhundert derart die Richtung der Entwicklung definieren?

Wir wollten daher von Menschen, die mit unseren Produkten täglich arbeiten, wissen: Wie können Architekten und Handwerker heute diese Ideen aufnehmen und selbst Projekte verwirklichen, die den Test durch die Zeit und die Menschen, die in diesen Gebäuden leben werden, erfolgreich bestehen? Wie kann ein Architekt, ein Objekteur, ein Raumausstatter oder ein Handwerker heute Projekte realisieren, die vielleicht auch in 100 Jahren noch relevant sind?

Chris Radcliffe von Maber Architects sagt: „In den 1920ern stand das Bauhaus in vorderster Reihe der damaligen Entwicklungen. Genauso würden die Protagonisten, wenn sie heute leben würden, an vorderster Stelle bei den Dingen stehen, die heute passieren. Die Bauhausmeister wären dabei - und sie würden durch Einsatz der neuesten Materialien die Grenzen des Möglichen ständig erweitern.“

Als Hersteller innovativer Materialien für Boden und Wand verstehen wir dies als Verpflichtung für unsere tägliche Arbeit.