Der neue Altro Cantata in der Praxis – Erfahrungsbericht aus der Renovierung im betreuten Wohnen

Donnerstag, 13. Februar 2020


Ganz neu auf dem Markt wird der neue Altro Cantata auch schon in vielen Projekten eingesetzt. Dabei wird ganz schnell deutlich: die Vorteile in Sachen Zeitersparnis und deutlich einfacherer Verlegung begeistern die ausführenden Handwerker genauso wie Planer, Architekten und Bauherren. Schauen wir uns hier einmal beispielhaft ein Projekt an, das so in dieser Form sicherlich häufig in der Woche in ganz Deutschland umgesetzt wird.

 

Die Brambor Pflegedienstleitungen GmbH betreibt in Sachsen mehrere Einrichtungen. In Roßwein geht es aktuell in einer Einrichtung des betreuten Wohnens um die hochwertige Renovierung eines multifunktionalen Bereiches. In diesem Gebäudeteil finden neben Schulungen auch Feiern der Mieter und Zusammenkünfte der Belegschaft statt.

Daher werden auch an den Bodenbelag vielfältige und hohe Ansprüche gestellt: Stühle und Tische sind ständig in Benutzung und es gibt auch ein transportables Demonstrationsbett, dass oft hin- und her bewegt wird. Die schwere Medientechnik auf einem Rollwagen wechselt ebenso oft die Position – und natürlich muss der Belag dauerhaft mit Rollstühlen und ähnlichen Hilfsmitteln befahren werden können.

Auch eine weitere Herausforderung aus der Praxis gilt es bei dieser Renovierung zu bewältigen: während der Arbeiten am Boden können die vorhandenen Möbel nicht ausgelagert werden – sie müssen stattdessen auf der Fläche im Arbeitsprozess umgelagert werden.

„Das ist für uns leider oft die Realität: es gibt keine Räume zur Auslagerung. Und mit konventionell verklebten Bodenbelägen bedeutet dies einfach, das wir für 24 Stunden die Arbeiten unterbrechen müssen, bevor der neue Boden betreten werden kann.“
erzählt Benjamin Schäfer, der die Arbeiten vor Ort mit seinem Unternehmen floor remaker aus Döbeln ausführt.
„Mit dem ohne Klebstoff zu verlegendem Bodenbelag Altro Cantata können wir ab jetzt sofort die fertigen Teilflächen betreten und zum Beispiel auch mit dem Umlagern der Möbel aus den noch zu bearbeitenden Bereichen beginnen. Allein durch diese scheinbare ‚Kleinigkeit‘ sparen wir hier aber schon einen ganzen Arbeitstag!“

 

Und damit beginnt die Zeitersparnis ja erst:

 
„Konventionell verklebter Boden wird erst ausgerollt, dann eingepasst, dann wieder zur Hälfte angehoben – ehe die Fläche mit Klebstoff versehen wurde und der Belag zum Schluss ein weiteres mal in endgültige Position gebracht wurde. Mit dem neuen Altro Cantata sparen wir hier die letzten drei Arbeitsschritte. Ausrollen, einpassen, liegt!“
erklärt Benjamin Schäfer.

 

 

In Position gehalten wird der Belag dabei nur mit doppelseitigem Montageband. Das hält das Material beim Fräsen und Schweißen fest am Platz – und zwar auf allen im Alltag üblicherweise vorkommenden Untergründen. Hier im Pflegeheim wurde der neue Belag in weniger belasteten Bereichen zum Teil auch direkt auf den vorhandenen Belag verlegt. In anderen Teilbereichen, wo der Belag bzw. der Unterboden beschädigt war, musste der Bestand vorher saniert werden. Beschädigter Altbelag wurde entfernt und die Fläche mit Ausgleich perfekt verlegereif vorbereitet.

 

Im Eingangsbereich musste ein Feuchtigkeitsschaden im Estrich tiefgehender saniert werden. Hier konnte nach Erreichen einer Restfeuchte von <4 CM-% ebenfalls der neue Altro Cantata installiert werden. Der Aufbau des neuen Altro Cantata ermöglicht an dieser Stelle, die an den neu integrierten Sauberlauf angrenzt, ein komplettes Trocknen des Estrichs auch unter dem Bodenbelag.

 

„Das erste Arbeiten mit dem neuen Altro Cantata hat Lust auf mehr gemacht! Als Bodenleger freut man sich auch sehr über die angenehme Verarbeitbarkeit. Gerade das arbeitsintensive Einpassen des Bodenbelages in den Altbestand, z.B. an Heizungsrohren, ist wirklich fantastisch! Alles in allem sparen wir hier auf der Baustelle ungefähr die Hälfte der Zeit im Vergleich zur Arbeit mit verklebten Bodenbelägen.“
schließt Benjamin Schäfer.

Der neue Altro Cantata – optimal bei Sanierungsprojekten nicht nur in Pflege und betreutem Wohnen.

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Wir empfehlen immer eine Verlegung gemäß DIN-Standards auszuführen. Laden Sie jetzt hier unsere Verlegeempfehlung herunter!

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